Ein erstes Highlight war der Besuch der Königlichen Bibliothek, deren Buchschätze den Jugendlichen einen Eindruck davon vermittelten, wie Wissen über Jahrhunderte gesammelt, bewahrt und zugänglich gemacht wird. Ebenso eindrucksvoll erlebte die Q2 die Wachablösung der Königlichen Leibgarde, bei der Geschichte und Gegenwart der Monarchie sichtbar wurden.
Ein weiterer Programmpunkt führte die Gruppe über die Öresundbrücke nach Malmö in Schweden. Die Fahrt über dieses beeindruckende Bauwerk zeigte eindrucksvoll, wie eng Dänemark und Schweden miteinander verbunden sind. In Malmö konnten die Schülerinnen und Schüler einen weiteren skandinavischen Stadtcharakter kennenlernen – mit eigenen Plätzen, einer anderen Atmosphäre und neuen Eindrücken.
In der Freizeit zeigte sich schnell, welches Fortbewegungsmittel in Kopenhagen am beliebtesten ist: das Fahrrad. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, die Stadt auf zwei Rädern zu erkunden. Ob entlang der Wasserfront, durch belebte Viertel oder auf ruhigeren Strecken – das Radfahren wurde zum Symbol der Selbstständigkeit und Freiheit.
Am letzten Tag stand ein Ausflug zur Küste auf dem Programm, zur UNESCO-Weltnaturerbestätte Møns Klint. Am Fuß der beeindruckenden Kreidefelsen bot sich der Gruppe die Möglichkeit, Fossilien zu suchen oder einfach das besondere Ambiente zu genießen. Das Zusammenspiel von weißem Fels, türkis schimmerndem Wasser und weiter Küstenlandschaft sorgte für eine Atmosphäre, die nicht wenige an karibische Strände erinnerte. Für viele wurde Møns Klint zum ruhigen Gegenpol zum lebendigen Stadtleben, ein Ort, an dem man durchatmen und die Natur in den Mittelpunkt stellen konnte.
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen im „Reffen“, einer pulsierenden Waterfront-Oase und dem größten Street-Food-Markt Nordeuropas: Ein passender letzter Abend für eine Kursfahrt, die von Vielfalt und Begegnungen geprägt war.
Nach einer Woche in Dänemark – mit Abstechern nach Schweden, intensiven Stadt- und Naturerlebnissen, gemeinsamer Freizeit und vielen neuen Eindrücken – kehrten Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie der Fahrer des Reisebusses rundum zufrieden zurück.