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Zum Theaterstück "Ghetto" haben wir zu folgenden Themen Erörterungen geschrieben:

  • Der Bibliothekar Hermann Kruk protestiert mit einigen Oppositionellen gegen die Idee des jüdischen Lagerkommandanten Jacob Gens, im Ghetto ein Theater zu gründen. Sein Argument lautet: "Auf dem Friedhof spielt man kein Theater!"  Beziehe zu dieser Auffassung Stellung!

Lesen Sie bitte dazu die Stellungnahmen von Milena und Stefanie und  bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

 

  • In der Vorankündigung zum Theaterstück „Ghetto“ in den Westfälischen Nachrichten vom 20.02.2002 ist folgendes Zitat zu lesen:
    „Der Nazi Kittel, der Ghetto-Kommandant, erscheint in dem Stück nicht als menschliches Ungeheuer. Vielmehr geht es um seine komplizierte Seele, die ihn eine sadistische und eine humanistische Seite zeigen lässt.“
    Erörtere, ob und inwieweit diese Interpretation sich vom Text her bestätigen lässt, und überlege abschließend, welche Zuschauer-Wirkung sich daraus ergeben könnte.

    Dazu möchten wir drei "sehr gute" Aufsätze von Jan und Linda und Tobias vorstellen.

 

Außerdem haben wir uns im Unterricht mit der Rezension von Annegret Rose in den Westfälischen Nachrichten vom 25.03.02  beschäftigt und uns anschließend an das Schreiben eigener Rezensionen gewagt.

Die Rezensionen von Claudia , Benedikt sowie von Philipp und Christina gefielen uns am besten.