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Arbeitsauftrag: Die Kinder glauben zuerst selbst nicht, dass das Spiel Realität geworden ist; welche Beweise finden sie dafür, dass die Erwachsenen verschwunden sind?

S.26, Zeile 29 - S.27, Zeile 1: Kein Unfall, keine Polizei. Auch hier fuhr kein einziges Auto. Im Gegenteil: einige Autos standen mitten auf der Straße, aber sie waren leer. Bei manchen lief sogar noch der Motor.

S.27, Zeile 27 - 31: " Wir waren gar nicht Eis essen", erzählte Jennifer. "Wir wollten zwar gerne, aber es war kein Verkäufer in der Eisdiele. Wir haben fünf Minuten gewartet und gerufen. Nichts passierte. Da sind wir eben wieder gegangen."

S.28, Zeile 2 - 5: Zum ersten Mal erscheint meine Mutter nicht zu Hause, auf der Straße fährt kein einziges Auto, die Stadt ist wie leer gefegt, in der Eisdiele ist niemand und Jennifers Eltern sind auch weg.

S.29, Zeile 16 - 20: "Miriam wartet ebenfalls auf ihre Eltern. Thomas' Großmutter, bei der er zur Zeit wohnt, ist  plötzlich verschwunden. Und Franks großer Bruder ist auch noch nicht aufgetaucht, obwohl er auf die Wohnung achten soll,...

S.29, Zeile 21 - 22: ...Alle, die älter sind als 15 Jahre, sind verschwunden!

S.33, Zeile 23 - S.34, Zeile 6: Auf den Tischen der Pizzeria lagen angebissene Pizzas, halb leer getrunkene Gläser, auf  manchen sogar einige Geldscheine. "Hier sieht's aus, als hätte jemand plötzlich alle Leute weggezaubert." Die Kinder sahen sich entsetzt an. "Kommt, wir schauen mal in den nächsten Laden", schlug Miriam vor. Alle vier rannten nach nebenan in den Friseurladen. An einem Waschbecken lief warmes Wasser aus dem Hahn. Auf dem Fußboden lagen Haare verstreut. Aus einer offenen Tube, die auf einem Tischchen lag, quoll Haargel. Ein Platz weiter lag ein Rasierer auf dem Fußboden und surrte leise vor sich hin, wobei dem Geräusch zu entnehmen war, dass die Batterie nicht mehr lange halten würde. Eine Trockenhaube pustete unermüdlich heiße Luft in den leeren Raum.

S.35, Zeile 11 - 13: Im Wohnzimmer von Jennifers Eltern stellte Miriam sofort den Fernseher an. Aber der Bildschirm blieb schwarz.

S.36, Zeile 30 - S.37, Zeile 3: "Alle Erwachsenen sind weg. Solange wir nicht wissen, wann sie wiederkommen, müssen wir zusammen überlegen, was wir tun. Wer mitüberlegen will, trifft sich in zehn Minuten in der Schulaula..."

(André und Aljoscha)