Das mathematisch-naturwissenschaftliche Förderprogramm ist nach einer einjährigen Erprobungsphase seit 2007 fester Bestandteil des Schulprogramms.

An wen richtet sich das „mathematisch-naturwissenschaftliche Förderprogramm“?

Das mathematisch-naturwissenschaftliche Förderprogramm ist nach einer einjährigen Erprobungsphase seit 2007 fester Bestandteil des Schulprogramms.

Das Förderprogramm (kurz: MatNat) richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 und 7, die eine besondere Begabung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich aufweisen.

Was bietet das „mathematisch-naturwissenschaftliche Förderprogramm“?

In dem Förderprogramm werden keine Unterrichtsinhalte vorweggenommen, sondern ergänzt. Aufgaben und Probleme sind so zusammen gestellt, dass sie verschiedene Zugänge bieten und mehrere Lösungsmöglichkeiten zulassen.

Im Einzelnen sind die folgenden Themen vorgesehen:

  • Zahlenfolgen und deren Bildungsgesetze
  • Figurierte Zahlen
  • Arithmetische Folgen und Reihen
  • Vorbereitung auf einen Wettbewerb (Mathematik-Olympiade)
  • Kryptographie (verschiedene Verschlüsselungen in Theorie und Praxis)
  • Strategien von Spielen.

Ein Kernbaustein des Programms besteht in der Anfertigung einer Expertenarbeit. Hierzu beschäftigen sie sich mit einem selbst gewählten Thema aus dem Bereich der Mathematik oder Naturwissenschaften und erstellen hierzu eine schriftliche Arbeit.

Darüber hinaus werden auch fachübergreifende Fertigkeiten (Methoden) vermittelt. Gelernt und geübt werden sollen:

  • Teamarbeit
  • das Halten von Kurzvorträgen vor Gruppen
  • die Arbeit am PC (Literatursuche, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation).

Wie funktioniert das „mathematisch-naturwissenschaftliche Förderprogramm“?

Die Schülerinnen und Schüler werden am Ende von Klasse 5 von den Klassenlehren und den Fachlehren aus dem Bereich Mathematik und Naturwissenschaften für das Förderprogramm vorgeschlagen. Nach einem Informationsabend melden sich die Schülerinnen und Schüler verbindlich an.

Neben dem Regelunterricht besuchen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler das Förderprogramm für 2 Unterrichtsstunden pro Woche.

Ansprechpartner

Herr ten Hagen und Herr Dr. Wenning