Gymnasium präsentiert sich dem Nachwuchs
Tag der offenen Tür
BORGHORST Viele Fächer sind den Jungen und Mädchen schon aus der Grundschule bekannt, aber mit dem Unterricht in Französisch, Russisch oder Informatik hatten sie bisher noch nichts am Hut. Beim Tag der offenen Tür des Gymnasiums Borghorst am Freitagnachmittag lernten die Grundschüler daher viel Neues. Von Anfang an war der Andrang interessierter Grundschüler und deren Eltern sehr groß.
Von Malena Reimelt
Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium führten die „Zukünftigen“ durch alle Fach- und Klassenräume und beantworteten aufkommenden Fragen. Mit Plakaten und Präsentationen stellten viele Lehrer ihre Fächer vor und berichteten über Inhalte und Themen. Wie auch in den letzten Jahren bewiesen die Chemiker, dass ihr Fach nichts mit drögen Formeln zu tun haben muss. Zehn Oberstufenschüler faszinierten die Kinder und ihre Eltern mit knallenden, leuchtenden und feurigen Experimenten – alles verpackt in eine Geschichte über Winnetou und die Indianer, die abends um ihr Lagerfeuer sitzen oder eine Büffelherde erlegen müssen.
Während es bei den Engländern Brownies zu Essen gab, versüßten die Franzosen den Grundschülern und ihre Eltern den Nachmittag mit den landestypischen Crepes. Zudem wartete auch in der Aula ein großes Kuchenbuffet auf die Besucher. Dort gab es auch die Möglichkeit, Mathematikspiele auszuprobieren oder sich die Werke des Kunstunterrichts anzuschauen.
So konnten sich die künftigen Schüler und deren Eltern einen ganzen Nachmittag lang einen Einblick in die Arbeit und die Atmosphäre der Schule verschaffen und viele werden wohl im Februar zu den Anmeldungen wiederkommen.
MZ vom 30.11.2009
Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium führten die „Zukünftigen“ durch alle Fach- und Klassenräume und beantworteten aufkommenden Fragen. Mit Plakaten und Präsentationen stellten viele Lehrer ihre Fächer vor und berichteten über Inhalte und Themen. Wie auch in den letzten Jahren bewiesen die Chemiker, dass ihr Fach nichts mit drögen Formeln zu tun haben muss. Zehn Oberstufenschüler faszinierten die Kinder und ihre Eltern mit knallenden, leuchtenden und feurigen Experimenten – alles verpackt in eine Geschichte über Winnetou und die Indianer, die abends um ihr Lagerfeuer sitzen oder eine Büffelherde erlegen müssen.
"Freestyle Physics" und "Jugend forscht"
Und auch die Physiker ließen es sich nicht nehmen, ihr Fach mit zahlreichen Versuchen interessant und anschaulich darzustellen. Nicht nur das „Mobile Labor“ sondern auch zahlreiche Teilnehmerbeiträge von Wettbewerben wie „Freestyle Physics“ oder „Jugend forscht“ begeisterten die Grundschüler.Während es bei den Engländern Brownies zu Essen gab, versüßten die Franzosen den Grundschülern und ihre Eltern den Nachmittag mit den landestypischen Crepes. Zudem wartete auch in der Aula ein großes Kuchenbuffet auf die Besucher. Dort gab es auch die Möglichkeit, Mathematikspiele auszuprobieren oder sich die Werke des Kunstunterrichts anzuschauen.
Toben auf dem Trampolin
In der Sporthalle bot sich den Jungen und Mädchen genug Platz zum Toben und auf dem großen Trampolin konnten gleich mehrere Kinder gleichzeitig springen. Ein gänzlich ungewohntes Bild gab Schulleiter Dr. Volker Gutberlet ab. Anstatt im Anzug, wie man es von ihm gewohnt ist, kam er in seinem neuen Schulpullover zum Tag der offenen Tür. Die mit dem Logo der Schule bestickte Kleidung gibt es erst seit wenigen Wochen und zeugt vom Engagement der Schülervertretung.So konnten sich die künftigen Schüler und deren Eltern einen ganzen Nachmittag lang einen Einblick in die Arbeit und die Atmosphäre der Schule verschaffen und viele werden wohl im Februar zu den Anmeldungen wiederkommen.
MZ vom 30.11.2009
Schlagwörter:
Eltern, Grundschule, Grundschüler, Gymnasium, Schüler, Tag der offenen Tür
30. November 2009 - 12:40 Uhr, von Jowo Reiling








